Erdheilung

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=blfXuJCeuZU

Unser Dank an Mutter Erde

 

https://www.youtube.com/watch?v=Fxk8shdBH-k

Erdheilung im Gabiwald 

 


 


 

Schon lange sehnen wir uns danach, unseren wunderschönen Planeten Erde - liebevoll Mutter Erde genannt - zu heilen.

Im Rahmen unserer Ausbildung zum Lichtessenztherapeuten nach und durch David Wared erhalten wir die Mittel, Werkzeuge und das Bewusstsein dazu, dies aus unserem Herzen zu praktizieren.

Hierbei begreifen wir die Erde als lebendiges Wesen mit Körper, Seele und Geist. Die Beherbergung aller Lebewesen ist ihr Inkarnationsauftrag. Sie erfüllt ihn in völliger Verbundenheit, Hingabe, Dankbarkeit und Demut.

Während unserer Reisen nach Italien und Marokko können wir erstmals bewusst und aktiv Erdheilung praktizieren.

Aus dieser tief berührenden Erfahrung heraus, gründen wir im Januar 2016 die Erdheilungsgruppe. Wir teilen seitdem unser Wissen und unsere Erfahrungen und wirken zusammen mit der Gruppe für die Heilung unseres wundervollen Planeten.

Die Erdheilung ist ein Fachbereich der Lichtbewusstsein-Akademie in Düsseldorf, wobei die Veranstaltungen vom Verein LICHTBEWUSSTLEBEN e.V. unterstützt werden.

 

aktuelle Termine unter:

                                 kalender.lichtbewusstseinakademie.de

                                 lichtbewusstleben.de                                                                       .worldtourforpeace.org

 

 

 

Was wir tun und warum wir es tun

 

Wir fühlen uns Mutter Erde besonders verbunden und erkennen an, dass wir nur Gast auf diesem wunderschönen Planeten Erde sind, welcher uns in Hingabe und Verbundenheit mit allem Wichtigen versorgt.

Die Erde gibt uns Nahrung, beschenkt uns mit ihren Schätzen und Rohstoffen - ganz ohne Gegenleistung. Wir bringen unseren Dank hierfür zum Ausdruck und das Bewusstsein der Dankbarkeit in die Welt.

Es ist uns wichtig, wieder eine Balance zwischen Geben und Nehmen herzustellen. Ein Großteil der Menschheit achtet die Erde nicht, sondern nimmt sich ohne Rücksicht, was er zu benötigen glaubt.

Unser Ziel ist es daher, dem Schutz der Erde, der Schonung bzw. Wiederherstellung ihrer Ordnung, ihrer Harmonie und ihrem Rhythmus, sowie ihrer Heilung zu dienen.

Erdheilung bedeutet für uns ein „Payback“ an Mutter Erde. Wir nehmen sie ganzheitlich als Lebewesen wahr, harmonisieren ihren Energiefluss und tragen somit zu ihrer Heilung bei.
Wenn ganzheitliche Heilung geschieht, betrifft diese nicht nur Mutter Erde, sondern ebenso alle Lebewesen.

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Projekte für Mutter Erde  

 

Unsere Projekte basieren auf der erweiterten Humanität nach der Lichtbewusstseinphilosophie nach David Wared. Diese stellt Menschen, Tiere und Pflanzen in ihren Rechten und in ihrer Würde gleich und ebenso Mutter Erde, als lebendiges erleuchtetes Wesen.

Die Erdheilung umfasst mit der biologischen, der physikalischen und der geistigen Heilarbeit drei Ebenen.

Hierbei liegen unsere Schwerpunkte zur Zeit auf der geistigen Heilung und Befreiung der Erde, sowie der Menschen, Tiere, Pflanzen, Wasser und Luft.

Grundsätzlich spielen die Elemente Feuer, Erde, Wasser und Luft eine wichtige Rolle in der Erdheilung.  

 

Weltweit setzen wir Lichtsäulen, die wir pflegen und nähren. So lassen wir hochfrequente Reservate entstehen, welche nach und nach die Erde als Lichtgitternetz umspannen werden.

Auf diese Weise installieren wir Naturreservate in Deutschland, Marokko und Brasilien. Alle erstellte Lichtsäulen und Reservate werden von uns in täglicher Arbeit geistig geschützt und gestärkt.   

 

Auch veranstalten wir Lichterketten und Friedensmeditationen am Rhein, mit der Absicht, das Element Wasser als tragenden und reinigenden Lichtbringer für Frieden in der Welt zu nutzen und Frieden auf diese Weise auszudehnen.

 

Mehr Einzelheiten zu unseren Projekten der Erdheilungsgruppe Düsseldorf gibt es auf der Homepage:

 

erdheilung-im-lichtbewusstsein.de      

weltenerfahren.de

 

 

 

Pflanzenheilung

 

Alle Pflanzen auf Mutter Erde sind schützenswert und sind die Grundlage alles Lebendigen durch alle Organismen. Die Pflanzen sorgen für den Sauerstoff aller Organismen und geben sich für die Ernährung aller Mitwesen hin, indem sie von der Sonne das Sonnenlicht aufnehmen und umwandeln..

Der Mensch kann mit seiner Friedenshandlung unterstützen und  Schutzgebiete für die Pflanzen einrichten. Er kann die Vielfältigkeit aus der Einheit achten und seine Heilkraft auf alle Pflanzen anwenden. Die Pflanzen geben sich voll und ganz hin und der Mensch kann es von ihnen annehmen und kann es durch seine Friedfertigkeit nach der erweiterten Humanität es ebenso tun.      

 

 

 

 

 

Tierheilung

 

Tiere sind unsere Mitwesen. Sie ermöglichen uns, auf der Erde zu leben. Sie haben durch die Menschen viel Leid erfahren und haben oftmals ihren Lebensraum verloren oder ziehen sich von selbst aus ihrem Lebensraum zurück. Der Mensch hat sie für Kriege eingesetzt, gejagt oder getötet. Dafür hat er keinen Ausgleich geschaffen. Daher ist eine Kommunikation der Menschen mit den Tieren kaum möglich, da das Vertrauen auf allen Seiten fehlt. Dies ist aber wichtig, um eine erweiterte Humanität leben zu können. Der Mensch kann sich mit der Natur vewrsöhnen und mit den tieren wieder in Frieden kommen, indem er um Vergebung bittet, bzw. in die Vergebung geht.

Er kann die Tiere wertschätzen, beschützen und den Lebensraum für sie erhalten. Tierheilung ist wesentlich für den Frieden auf der globalen Ebene und verhilft dem Menschen wieder in sein wahres Inneres zu kommen.        

 

 

 

Wasserheilung

 

Das Wasser ist für uns Menschen unentbehrlich. Es ist die pure Lebendigkeit. Es ist die Reinigung und Klärung, für einen ungestörten Fluß der essentiellen Informationen. 

Wasser ermöglicht alle Fließprozesse, für alle Informationen, die in Kommunikation weitergegeben werden. Wasserheilung erfolgt über Heilimpulse aus der Lichtessenz und auch über die Lichtverankerung, wenn die Lichtsäulen auf Wasserbedecktes Terrain gesetzt werden.

Ozeanheilung  ist ein dringendes Anliegen, da der Mensch diese riesigen Ressevoirs an Lebendigkeit und Ressourcen durch seine unbewussten Handlungen empfindlich gestört hat.             

 

 

 

 

 

 

Unser Sehnen für den Wald 

 

Der Wald ist ein ursprüngliches Biotop, welches selbst auf ein ökologisches Gleichgewicht achtet.
Durch menschliche Eingriffe - oft basierend auf wirtschaftlichen Interessen - wurde dieses Gleichgewicht gestört.
Es geht es darum, wieder eine naturnahe Forstwirtschaft zu betreiben, das bedeutet


- keinen Kahlschlag
- schonender Einsatz von Maschinen
- Nutzung natürlicher Waldverjüngung (Naturverjüngung)

- strukturreiche Wälder zu schaffen.

 

Oftmals wurde die Vielfalt des Waldes in Monokulturen verwandelt, welche anfällig für Krankheiten sind und die den einheimischen Tieren zu wenig artgerechten Lebensraum bieten.
Der Wald soll wieder in einen klimastabilen Mischwald verwandelt werden mit standortgemäßen Baum- und Straucharten, so sollen insbesondere die Buche und die Eiche wieder verstärkt Raum bekommen.

Je nach Standort spielen Eichen, Buchen, Ahorn und passende Nadelhölzer eine entscheidende Rolle.
Als geeignete Maßnahmen der Bestandspflege kommt das kleinstandsörtliche Verjüngungsverfahren in Betracht, bei dem mehrere kleine Gebiete innerhalb des Waldes forstlich
bearbeitet werden und hier ursprüngliche Arten wieder angepflanzt werden.
Der Anteil stehenden Todholzes soll erhöht werden über die geforderten 10% der  Landesforst- verwaltung hinaus. Durch die belassenen abgestorbenen Bäume entstehen kleine
Biotope mit Baumhöhlen, die z.B. Spechte gerne nutzen.
Auch die Waldinnenränder mit entsprechenden Sträuchern zu bepflanzen und zu pflegen, hilft, die
Struktur des Waldes artgerecht zu verändern. Die Erhöhung der strukturellen Vielfalt des Waldes als Oberschicht – Mittelschicht-Unterschicht mit verschiedenen Baum-und Straucharten sowie einer möglichen Krautschicht fördert die Zunahme der Artenvielfalt.
Dabei werden ortsprägende Bäume belassen, da sie insbesondere für die Erholungsfunktion des Waldes verantwortlich sind und gerade uns Menschen Kraft und Energie spenden. Bäume dürfen
auch dick und alt werden. Gerade diese dicken, alten Bäume sind für Kinder und Erwachsene
besonders bildend, da sie alle in Staunen vor dem Wunder der Natur versetzen. Dieses Staunen ist
ein besonders wirksamer Schlüssel, um das Interesse für Pflanzen und deren Bedürfnisse zu wecken.
Abgesehen von der Energie und Kraft, die diese Bäume an ihre Umwelt abgeben.

 

Beim Umbau des Waldes wird eine forstfachliche Begleitung durch den zuständigen Revierbeamten
erforderlich sein, um den Bedürfnissen des Waldes angemessen Rechnung zu tragen. Auch die
Zusammenarbeit mit anderen Experten der Natur, wie NABU, BUND oder auch ortsansässigen Imkern sowie die Mitgliedschaft in einer Forstbetriebsgemeinschaft, wird angestrebt.
Es geht darum ein Vorzeige-Waldstück zu erarbeiten, das sich durch seine Fauna- und Floravielfalt
auszeichnet sowie den Menschen passende Einblicke und Informationen liefert.
Bildende waldpädagogische Maßnahmen neben Seminaren und Lehrgängen werden verschiedene
Informationstafeln im Wald sein, die die Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes erklären.
Außerdem könnte es einen Waldlehrpfad geben, bei dem Themen wie Altholz, Todholz-, Heckenfunktion erklärt werden.
Es geht darum, unsere Arbeit möglichst vielen Kindern wie Erwachsenen zugänglich zu machen, damit ökologisches Verständnis auf möglichst breiter Basis geschaffen werden kann.
Auch ein angelegter Wald- Sinnes-Parcours für Kinder erscheint uns daher sinnvoll, um das
Wahrnehmen mit allen Sinnen wieder zu schärfen. Ein Gebiet, indem Kinder zusätzlich wieder auf
Bäume klettern können, mit Ästen Höhlen bauen können sowie auf ihrem Niveau mit Informationen
angesprochen werden, erscheint uns sinnvoll.

 

Umweltbildung, die auf das Erleben der Menschen, auf ihre eigene Erfahrung aufbaut, ist besonders
nachhaltig und fördert ein achtsames Verhalten in und zur Umwelt. Das, was ich kenne, das was ich schätze, bin ich auch bereit zu schützen und mich dafür einzusetzen.

Dieses ökologische Verständnis sensibilisiert für verschiedene Bereiche.
Der Wald wird somit zu einem interessanten Exkursionsort mit vielfältigen Erlebnis-, Erfahrungs- und
Bildungsmöglichkeiten für alle.

 

Zusammengefasst werden folgende Maßnahmen anvisiert:
- Umbau des Waldes in klimastabilen Mischwald mit standortgemäßen Baum- und Straucharten, dabei standortgemäße Baum- und Straucharten pflanzen, um Räume für viele Tierarten zu schaffen.


- Prozentuale Erhöhung stehenden Todholzes
- Schaffung von verschiedenen Ausprägungen des Waldes mit Hecken, Unterholz, Mittel- und Oberschicht
- Bildung von Kindern und Erwachsenen durch Seminare, Informationstafeln, „sinnliche“ Waldangebote

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Baumpflanzung auf Bali: 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=h_ueCM4QqUw

erdheilung-im-lichtbewusstsein.de

 

Hier finden Sie uns

 

Birgit und Dirk Sommer

Claudiusstr. 69

41540 Dormagen

 

Telefon 02133 62328

Birgit Mobil 0176 786 48577

Dirk   Mobil 0179 523 7484

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

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